Rei­se des FTV Romans­horn nach Eisenach

22 unter­neh­mungs­lus­ti­ge Damen tra­fen nach Zwi­schen­stopps in Och­sen­furt und Mei­nin­gen am spä­te­ren Nach­mit­tag in Eisen­ach in der ehe­ma­li­gen DDR ein.

Am dar­auf­fol­gen­den Mor­gen besuch­ten sie Point Alpha zwi­schen Gei­sa und Ras­dorf wo die Gedenk­stät­te an die Zeit des Kal­ten Krie­ges und den ehe­ma­li­gen US-Beob­ach­tungs­pos­ten an der inner­deut­schen Gren­ze erin­nert. Auf der Wan­de­rung dem Sta­chel­draht ent­lang wur­de man­che von ihnen sehr nach­denk­lich.
Die kur­ze Wei­ter­fahrt im Bus war erhol­sam und so tra­fen die Frau­en im Gra­dier­werk Bad Sal­zun­gen ein, wo sie ein­ge­hüllt in Regen­pon­chos den lus­ti­gen Rund­gang durch die Salz­was­ser­an­la­ge unternahmen.

Wan­de­rung zur Wart­burg
Der nächs­te Tag begann mit einer Wan­de­rung hoch zur Wart­burg. Bei der inter­es­san­ten Füh­rung erfuh­ren die Damen eini­ges über Eli­sa­beth von Thü­rin­gen, wo spä­ter auch Mar­tin Luther die Bibel ins Deut­sche übersetzte.

Nach dem mys­ti­schen Weg durch das Grün der Dra­chen­schlucht kehr­ten sie beein­druckt von den Ereig­nis­sen des Tages nach Eisen­ach zurück.

Frisch aus­ge­ruht besuch­te man am letz­ten Mor­gen auf der Heim­fahrt das mit­tel­al­ter­li­che Städt­chen Rothen­burg ob der Tau­ber. In Wan­gen im All­gäu nah­men sie ihr letz­tes gemein­sa­mes Nacht­es­sen ein.

«Herz­li­chen Dank an Käthi und Sepp Arnold für ihren uner­müd­li­chen Ein­satz und den vie­len tol­len Über­ra­schun­gen sowie die ange­neh­me Rei­se. Auch an alle Mit­rei­sen­den ein gros­ses Dan­ke­schön für die schö­nen vier Tage.»