Turn­fahrt in den Solo­thur­ner Jura

Die Zug­fahrt am Sams­tag­mor­gen führ­te die gut gelaun­te Run­de von 18 Tur­ne­rin­nen des Frau­en­turn­ver­eins Romans­horn bei Son­ne und war­mem Wet­ter nach Solothurn.

Ein Gross­teil der Frau­en erfreu­te sich am span­nen­den Kri­mi-Trail durch die Stadt und vier ent­schie­den sich für die Veren­aschlucht. Am Abend traf man sich im Gast­hof zu einem sehr fei­nen Abend­essen und regem Aus­tausch über die Erleb­nis­se des Tages. Bei der Nacht­füh­rung durch die Alt­stadt durf­ten sie viel Wis­sens­wer­tes über die Stadt Solo­thurn erfah­ren. Dem Geist, der da noch immer sein Unwe­sen trei­ben soll, sind sie aber zum Glück nicht begegnet.

Rund­um-Pan­ora­ma­blick
Nach einem aus­gie­bi­gen Früh­stück am Sonn­tag bra­chen die Frau­en zum Weis­sen­stein auf. Die Gon­deln beför­der­ten sie bequem zum Gip­fel. Die Rund­wan­de­rung führ­te zuerst auf die Röti, wo man einen wun­der­schö­nen Rund­um-Pan­ora­ma­blick genies­sen konn­te; bis hin zum Chas­se­r­al, Eiger, Mönch und Jung­frau und vie­len mehr. Auch den stei­len Abste­cher auf das Balm­fluechöpf­li meis­ter­ten fast alle. Zwei ver­zich­te­ten dar­auf und nah­men den Rück­weg allein unter die Wan­der­schu­he. Im End­ef­fekt absol­vier­ten sie mehr Kilo­me­ter, kamen aber zu einer Gra­tis-Gon­del­fahrt zurück zum Weis­sen­stein. Im Restau­rant Senn­haus genos­sen alle auf der Gar­ten­ter­ras­se ihr wohl­ver­dien­tes, lecke­res Mit­tag­essen. Danach begab man sich gestärkt auf den Rück­weg nach Romanshorn.

Es waren zwei tol­le und span­nen­de Tage und den Orga­ni­sa­to­rin­nen noch­mals ein herz­li­ches Dankeschön.

Edith Küng